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Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs!

Mein Name ist Stefan und mein Hobby sind neue Technologien.
Besonders interessiert mich jedoch die Elektromobilität, sowie andere alternative Antriebsformen, zu den noch vorherrschenden, wie zum Beispiel die Hybridtechnologie.

Heute startet mein neuer Blog zum Thema “Elektromobilität – Hybrid-Technologie – Alternative Antriebe” hier auf www.we-drive.at .
Unter dem Register “Themen” finden sich ab sofort Neuigkeiten und Interessantes zu den Themen rund um alternative Antriebstechnologien.
Diskussionen können außerdem gerne im separat verfügbaren Forum stattfinden.

Da ich ebenso auf Facebook (https://www.facebook.com/wedriveforum) und Twitter (https://twitter.com/we_drive_at) schreibe und viele interessante Informationen zu alternativen Antriebstechnologien veröffentliche, war es mir persönlich ein großes Bedürfnis, diesen Blog online zu stellen, der zukünftig als “Informationszentrale” für das von mir gestartete Projekt, dienen soll.

Da es sich hierbei nicht nur um mein Hobby handelt, sondern auch der Wunsch realisiert werden soll, dass möglichst viele Leute Kenntnis von alternativen Antriebstechnologien erlangen sollen, sei an dieser Stelle erwähnt, dass ich das Projekt alleine betreibe und ich für alle Kosten selbst aufkomme. Es handelt sich um kein kommerzielles Projekt.

Ich freue mich, wenn mein Blog, mein Forum und meine Accounts auf Twitter und Facebook möglichst viele Menschen erreichen und ihnen zeigt, welche Vorteile in alternativen Antriebsmethoden steckt.

Egal ob technisch interessiert, ökologisch oder ökonomisch denkend oder einfach nur neugierig oder zum Zeitvertreib: Jeder ist herzlich willkommen.

Mit besten Grüßen

Stefan

 

10 Gedanken zu „Startseite

  1. BjörnV.

    Hallo meine Meinung dazu ist, wir leben im 21Jahrhundert wir haben heutzutage Rasenmäherroboter , Staubsaugroboter, Teichroboter Glasscheibenreinigerroboter und bestimmt noch viele andere Roboter wir sind weit vorangeschritten mit der Technologie was ja der richtige weg ist. Was ich doch sehr traurig finde ist, das die Menschheit so weit ist das wir den Mars erforschen aber immer noch so stark beeinflussen lässt von großen und mächtigen Firmen was entwickelt werden darf und was nicht. Ich bin mir sicher dass die Fahrzeuge um vieles weiter sein könnten wenn sie nicht ständig von ein Ölkonzern beeinflusst werden würden.

    Antworten
  2. DI Hermann Klug

    Es ist Zeit, dass e-Fahrzeuge populär gemacht werden. Zielgruppe für e-Autos sind mM entweder Umweltfreaks oder Familien, in denen mindestens 2 Autos betrieben werden, so dass eines davon als reines Kurzstrecken Kfz gewidmet werden kann, wärend Urlaubsfahrten udgl. mit dem anderen Kfz absolviert werden können. In jedem Fall ist die Verfügbarkeit einer Garage mit Wallbox ziemlich unabdingbar. Kann man solche Zielgruppen selektieren? Der Kfz Handel scheint solche Überlegungen nicht anzustellen.

    Antworten
    1. Twizyflu Artikelautor

      Ja, es ist natürlich durchaus legitim, dies so zu betrachten.
      Wer mehr als 1 PKW verfügt, ist natürlich flexibler und kann mit einem modernen Elektrofahrzeug seine alltäglichen Wege zurücklegen, ohne auf etwas verzichten zu müssen.

      Dennoch gibt es mittlerweile einige Elektroautos, deren Schnelllademöglichkeit es erlauben, auch weitere Strecken ohne großen Aufwand zu meistern.
      Allen voran natürlich das Model S der Marke Tesla Motors.
      Mein Renault Zoe schafft jedoch auch seine 150 bis 180 km am Stück (je nach Fahrweise und Strecke usw.).
      Damit ist er längst nicht mehr nur auf urbanes Gebiet beschränkt.
      Daher ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur das Um und Auf – mit ihm steht oder fällt alles.
      Wobei hier viele Möglichkeiten existieren.
      Öffentliche Lademöglichkeiten
      Teilöffentliche Lademöglichkeiten usw.
      Jeder kann theoretisch ein Ladepunkt sein.

      Eine Reduzierung der Ladedauer auf ca 10 Min ist ebenfalls wichtig. So kann ganz normal öffentlich geladen werden – wie man es sowieso vom Tanken gewohnt ist.

      Der Handel – man wird sehen – wacht erst so langsam auf. Man erkennt die Notwendigkeit, etwas tun zu müssen, erst nach und nach. Wer will schon etwas verändern wenn sich das Alte wie geschnitten Brot verkaufen lässt (mit viel höheren Margen)…

      Jedoch beginnen nun auch Firmen aus anderen Sektoren (Batterieerzeuger) und auch vorrangig aus dem asiatischen Raum, Elektrofahrzeuge selbst zu bauen. Neue Player betreten das Feld –
      unabhängig von Erdöl oder Verkäufen aus dem Verbrenner-Segment.

      Siehe LG (bauen 200 Meilen E-Auto).

      Die Akzeptanz der Elektroautos steigt. Mittlerweile werden sie schon als Statussymbol betrachtet.

      Mit besten Grüßen

      Antworten
    1. Twizyflu Artikelautor

      Vielen Dank :)

      Man findet übrigens viele weitere Infos bzw News zu den Themen auch auf Facebook und Twitter :)

      LG
      Stefan

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  3. alex kotiev

    UCARVER
    hat jemand von Euch schon eigene und vor allem längere Erfahrungen mit dem Elektroroller UCARVER gemacht? Dieser e-scooter soll bei GW St.Pölten in Österreich produziert werden, also kein China Zeug sein. Der UCARVER soll 25 km/h Spitze und 25 km Reichweite der Batterie haben. Der Preis ist mit EUR 1900,- recht stolz, aber für die City wäre das Teil toll. Wer hat schon einen UCARVER und kann mir dazu was (ver-) raten?
    danke
    Alex

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